Montagssachen ist ein Kunst- und Sozialprojekt. Im Mittelpunkt steht nicht das Bild, sondern die Begegnung.
Grundlage ist das Zeichenspiel Cadavre Exquis. Kein Talent nötig, keine gemeinsame Sprache – nur Papier, ein Stift und ein Gegenüber.
Montagssachen ist ein Kunst- und Sozialprojekt. Im Mittelpunkt steht nicht das Bild, sondern die Begegnung.
Grundlage ist das Zeichenspiel Cadavre Exquis. Kein Talent nötig, keine gemeinsame Sprache – nur Papier, ein Stift und ein Gegenüber.
Montagssachen will Menschen zusammenbringen, die sich sonst kaum begegnen würden. Es geht nicht um ein perfektes Kunstwerk und nicht ums große Gespräch, sondern um das Dazwischen: den scheuen Blick zum Gegenüber, das gemeinsame Lachen beim Aufklappen, das Vertrauen, das man Fremden schenkt.
So entstehen Räume für Begegnung auf Augenhöhe – egal woher man kommt, wie alt man ist oder ob man zeichnen kann. Ein Gegenpol zu Isolation, digitaler Distanz und Polarisierung. Das Werk ist die Begegnung, die Zeichnungen sind ihre Protokolle.
Montagssachen entstand aus der Freude am gemeinsamen Zeichnen mit Freunden. Den Namen gab ein Satz beim Zeichnen: „Das sind doch Montagsmännchen.“ Seither ist das Spiel immer dabei – auf Reisen überall auf der Welt, auf Festivals, in sozialen Einrichtungen. Weil es keine gemeinsame Sprache braucht, wird es zum Türöffner.